Der Förderverein bringt sich aktuell vorrangig in folgenden Bereichen ein:
-
Wir setzen uns dafür ein, den jüdischen Friedhof in Wankheim, der letztes historisches Zeugnis jüdischen Lebens in der Region ist, als Gesamt-Ensemble vor dem Verfall zu bewahren
-
Wir zeigen Gesicht gegen Antisemitismus und Judenhass. Dazu haben wir nach dem 07. Oktober 2023 in Tübingen ein Aktionsbündnis initiiert, an dem sich zahlreiche Institutionen und Privatpersonen einbringen möchten.
- Wir treten dafür ein, die Reste des Synagogengebäudes in der Gartenstraße, des Synagogengartens und des Synagogeninventars in Tübingen sorgfältig zu bewahren und würdig zu präsentieren
-
Wir leisten Bildungs- und Kulturarbeit, kooperieren hier unter anderem mit der Volkshochschule Tübingen, der Evangelischen Bildung in Tübingen und Reutlingen sowie der Katholischen Erwachsenenbildung in Reutlingen und der Landeszentrale für Politische Bildung
-
Wir unterstützen die Initiative für Stolpersteine.
-
Wir wollen den interreligiösen Dialog zwischen Juden, Christen und Muslimen fördern. Und uns aktiv für ein gegenseitiges Verständnis und Toleranz in der Zivilgesellschaft einsetzen. Wir sind dazu dauerhaft im Gespräch, Austausch und kooperieren mit der Israelitischen Religionsgemeinschaft Württemberg und deren Gemeinde in Reutlingen sowie den christlichen Kirchen der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK). Wir sind im Austausch mit dem Rat der Religionen in Reutlingen und haben Versuche unternommen, dies auch für Tübingen anzustoßen.
-
Wir veröffentlichen Schriften zur Geschichte der Tübinger Juden – zuletzt über den Stellenwert des jüdischen Friedhofs in Wankheim.
